Maßnahmen wirken

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Covid: Die Illusion der Kontrolle "Die vielen von vermeintlichen Experten vorgeschlagenen Maßnahmen waren medizinisch weitgehend unwirksam, aber sozial und wirtschaftlich äußerst destruktiv.

Die einzige wirksame Maßnahme zur Verringerung schwerer Krankheiten und Todesfälle - ohne frühzeitige Grenzkontrollen oder umfassende totalitäre Maßnahmen - wurde von den meisten westlichen Gesundheitsbehörden ignoriert oder blockiert: evidenzbasierte frühzeitige und prophylaktische Behandlung . Es war vielleicht einfach zu kosteneffizient." SWPRS

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Kein Beleg für Sinn der aktuellen Maßnahmen

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enter image description here Prof. Dr. Michael Esfeld, Wissenschaftsphilosoph an der Universität von Lausanne und selbst Mitglied der Leopoldina, der am 8.12. die Gesellschaft aufgefordert hatte, ihren Aufruf zum Lockdown zurückzuziehen (s. Aufforderung zum Rückzug der Leopoldina-Stellungnahme), hat ein Papier mit obigem Titel vorgelegt. Es kann hier geladen werden. Hier die Zusammenfassung.

Das Leopoldinapaper gibt die Verschärfung nicht her

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Ist es vorstellbar, dass eine 34-köpfige Arbeitsgruppe ein wissenschaftliches Dokument verfasst, welches eine Länge von viereinhalb Seiten Text hat? Die sogenannte Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind. Behauptet wird, eine Grafik würde die Wirksamkeit eines kurzen und harten Lockdowns belegen, denn in Irland seien die Infektionszahlen nach einem solchen Lockdown schnell zurückgegangen, während die Zahlen in Deutschland, das nur einen „Lockdown light“ umgesetzt hat, nicht zurückgegangen sind. (In Irland blieben Schulen und Kindergärten, das nur am Rande, im Lockdown übrigens geöffnet.) enter image description here Aus dem Verlauf in Irland kann man „wissenschaftlich“ irgendetwas für Deutschland schließen? Wie ist es möglich, dass das Führungspersonal der deutschen Wissenschaft sich zusammentut, um so etwas als wissenschaftliche Stellungnahme herauszugeben?

Ein zweites Diagramm der „Stellungnahme“ soll zeigen, ist also der Ansicht, dass ein zweiwöchiger harter Lockdown das schafft, was der bisherige Teil-Lockdown nicht geschafft hat – die Infektionszahlen deutlich nach unten zu bringen.

Die grafische Darstellung kombiniert hier den Verlauf der Fallzahlen mit „Prognosen“ aus einer „Modellrechnung“, welche die Konsequenzen von Veränderungen in der Reproduktion auf die Fallzahlen zeigt. Die Aussage der Darstellung – „wenn sich weniger Menschen anstecken, sinken die Infektionszahlen“ – ist allerdings trivial.

Man braucht Schuldige, die dafür verantwortlich sind, dass die prognostizierten Erfolge des November-Lockdowns nicht eintreffen. Da „die Wissenschaft“ nicht einfach sagen kann: „Wir haben eigentlich keine Ahnung, was hier wirklich passiert, wir können nicht erklären, warum in Sachsen die Infektionszahlen steigen und in Rheinland-Pfalz nicht“, müssen die Bürger selbst zu Schuldigen erklärt werden.

Der Schaden, den die Funktionäre der Wissenschaft damit anrichten, ihre eigene Unwissenheit in der Zeit der Pandemie nicht offen einzugestehen, ist unermesslich – gerade mit Ausblick auf die weiteren großen Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht.

Corodok

ebenso: Reitschuster

und dann: »Prof. Dr. Michael Esfeld, Wissenschaftsphilosoph an der Universität von Lausanne und selbst Mitglied der Leopoldina hat den Präsidenten der Leopoldina, Herrn Prof. Haug, mit Protestnote vom 8. Dezember 2020 aufgefordert, die Stellungnahme der Leopoldina, mit der u.a. ein harter Lockdown gefordert wird, zurückzuziehen" 2020news

Impfstoffstudien zeigen Risikoreduktion durch Impfung im Promillebereich

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Was wir bisher über Wirksamkeit wissen, ist äußerst mager. Es lässt sich zumindest die Reduktion des Risikos einer schweren Erkrankung ermitteln, die allerdings mit 0,039 Prozent minimal ist. Die Kommunikation einer Wirksamkeit von 90 oder 95 Prozent ist irreführend. Wie wissenschaftlich korrekt vorzugehen ist, hat Alexandra Freemann vom Winton Centre for Risk and Evidence Communication, University of Cambridge, in einem Artikel dargestellt, erschienen in der US National Library of Medicine National Institutes of Health mit dem Titel „Wie Evidenz kommuniziert werden sollte“. Nur relative Effektgrößen anzuführen ist sicher zu wenig und irreführend.

aus: TKIP