Panik

systematisch wird Angst und Panik erzeugt

Same procedure as every year

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Same procedure as every year

Wenn alles zu Ende geht, verliert die Gefahr ihren Schrecken

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"Um dann und wann überhaupt als ein Mächtiger wahrgenommen zu werden, musste sich der Bub an Fastnacht als Luitpold von Bayern, als Edmund Stoiber und Franz Josef Strauß verkleiden. Wer so besessen ist von der Größe, die er nicht hat, dem möchte man fast schon mit therapeutischer Nachsicht begegnen, zumal ihm die nächste Niederlage bereits ins Haus steht. Denn so leicht sich die Leute einschüchtern lassen, wenn einer kommt, der sie auf Not einschwört, so schnell ist ihnen die Gefahr auch scheißegal. Wenn ohnehin alles zu Ende geht, wollen sie die verbleibende Zeit noch genießen, ausgelassen und hemmungslos. Boccaccio erzählt davon in seinem „Decamerone“.

Was die Gehemmten und Verklemmten übersehen, wenn sie aus der geschürten Angst der Massen politischen Gewinn zu schlagen versuchen, ist die Kehrseite der Medaille: der Übermut als Folge massiver Einschüchterung. Die Lenker des verunglückten CORONA-Rettungswagens erwartet ein böses Erwachen."

"Ganz so sinnlos, wie es dem gesunden Menschenverstand erscheinen mag, haut das politische Panikorchester nicht auf die Pauke. Was sie tun und mehr noch: was ihnen droht, wissen die Besessenen durchaus. Ihr rhetorischer Qualm muss die Hirne der Verängstigten weiter benebeln, wollen sie nicht auf dem nackten Hintern landen. Wenn die Kanzlerin jetzt sagt, „sonst entgleitet uns die Pandemie“. dann heißt das nicht bloß, dass das Infektionsgeschehen aus dem Ruder laufen könnte, vielmehr steckt in der Aussage die Sorge, mit der Pandemie könnte der Exekutive ein Instrument politischer Herrschaft „entgleiten“."

achgut

Das Leopoldinapaper gibt die Verschärfung nicht her

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Ist es vorstellbar, dass eine 34-köpfige Arbeitsgruppe ein wissenschaftliches Dokument verfasst, welches eine Länge von viereinhalb Seiten Text hat? Die sogenannte Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind. Behauptet wird, eine Grafik würde die Wirksamkeit eines kurzen und harten Lockdowns belegen, denn in Irland seien die Infektionszahlen nach einem solchen Lockdown schnell zurückgegangen, während die Zahlen in Deutschland, das nur einen „Lockdown light“ umgesetzt hat, nicht zurückgegangen sind. (In Irland blieben Schulen und Kindergärten, das nur am Rande, im Lockdown übrigens geöffnet.) enter image description here Aus dem Verlauf in Irland kann man „wissenschaftlich“ irgendetwas für Deutschland schließen? Wie ist es möglich, dass das Führungspersonal der deutschen Wissenschaft sich zusammentut, um so etwas als wissenschaftliche Stellungnahme herauszugeben?

Ein zweites Diagramm der „Stellungnahme“ soll zeigen, ist also der Ansicht, dass ein zweiwöchiger harter Lockdown das schafft, was der bisherige Teil-Lockdown nicht geschafft hat – die Infektionszahlen deutlich nach unten zu bringen.

Die grafische Darstellung kombiniert hier den Verlauf der Fallzahlen mit „Prognosen“ aus einer „Modellrechnung“, welche die Konsequenzen von Veränderungen in der Reproduktion auf die Fallzahlen zeigt. Die Aussage der Darstellung – „wenn sich weniger Menschen anstecken, sinken die Infektionszahlen“ – ist allerdings trivial.

Man braucht Schuldige, die dafür verantwortlich sind, dass die prognostizierten Erfolge des November-Lockdowns nicht eintreffen. Da „die Wissenschaft“ nicht einfach sagen kann: „Wir haben eigentlich keine Ahnung, was hier wirklich passiert, wir können nicht erklären, warum in Sachsen die Infektionszahlen steigen und in Rheinland-Pfalz nicht“, müssen die Bürger selbst zu Schuldigen erklärt werden.

Der Schaden, den die Funktionäre der Wissenschaft damit anrichten, ihre eigene Unwissenheit in der Zeit der Pandemie nicht offen einzugestehen, ist unermesslich – gerade mit Ausblick auf die weiteren großen Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht.

Corodok

ebenso: Reitschuster

und dann: »Prof. Dr. Michael Esfeld, Wissenschaftsphilosoph an der Universität von Lausanne und selbst Mitglied der Leopoldina hat den Präsidenten der Leopoldina, Herrn Prof. Haug, mit Protestnote vom 8. Dezember 2020 aufgefordert, die Stellungnahme der Leopoldina, mit der u.a. ein harter Lockdown gefordert wird, zurückzuziehen" 2020news

Söders Katechismus

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Da gibt man sich als Politiker und Landesvater Mühe, und dann fallen einem die eigenen Bürger und größtenteils Wähler in den Rücken und können es nicht lassen, sich gegenseitig mit Corona anzustecken. Kein schöner Zug. Deswegen hat Markus Söder beschlossen, die sogenannten „Corona-Regeln“ weiter zu verschärfen: Durfte man bisher im Freistaat ... ACHGUT

Wie viel Tote ist uns Weihnachten wert?

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enter image description here Man könnte auch fragen, 'Wie viele unterirdische Journalisten beschäftigt n-tv?' Allerdings lässt der Kommentar schon gewisse Probleme anklingen: Jeden Tag sterben in Deutschland Menschen, die ohne die Corona-Pandemie Weihnachten erlebt hätten. - Gerne hätte ich das mal differenziert beantwortet, wie viele sterben an mangelnder Behandlung, wegen der Corona-Panik?

https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Wie-viele-Tote-ist-uns-Weihnachten-wert-article22219136.html