Kollateralschäden

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Covid-Folgen: Hunger, Armut, Pandemie

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Bereits im April vergangenen Jahres, kaum einen Monat, nachdem weltweit die ersten sogenannten lockdowns verhängt worden waren, schlugen diverse Institutionen und Stiftungen Alarm. s gibt bislang zwar nur wenige Studien über die Folgen der wegen der Pandemie verhängten lockdowns im sogenannten globalen Süden, doch erste Untersuchungen lassen Schlimmes erahnen: Die Menschen in den entsprechenden Ländern leiden unter Arbeitslosigkeit, schlechter Gesundheitsversorgung und Hunger, eine humanitäre Katastrophe zeichnet sich ab.

Die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, dürfte im vergangenen Jahr weltweit um 88 bis 115 Millionen gestiegen sein – der erste Anstieg seit 20 Jahren.

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2. Welle wg. staatlichen Maßnahmen und Hoffnungslosigkeit

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In einigen Ländern fällt die zweite Welle deutlich stärker aus, in anderen ist es genau umgekehrt. Eine Veränderung des Virus kann als Ursache dafür ausgeschlossen werden. Die Gründe liegen vielmehr an den staatlichen Maßnahmen und deren zeitlicher Abfolge. Eine schweizerisch-deutsch-österreichische Expertengruppe hat in einer 64-seitigen Studie, an welchem Ärzte, Juristen sowie Mathematiker und Statistik-Experten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich analysiert, was die Probleme sind. Sie empfehlen dort anzusetzen, wo die Angst der Öffentlichkeit seit Monaten am stärksten geschürt wird.

Es fällt unmittelbar ins Auge, dass die Länder, die am striktesten mit Kontaktbeschränkungen und langen Lockdown Maßnahmen reagiert haben, trotz dieses Vorgehens nun insbesondere in der 2. Welle sogar stärker betroffen sind, als in der 1. Welle. Die aktuell teils dramatisch bis zu bisher nie erreichten wöchentlichen Spitzenwerten ansteigenden Sterbezahlen fallen ab Kalenderwoche 40 nahezu zeitgleich neben Schweiz, Deutschland und Österreich ebenso in Polen, Ungarn, Bulgarien und vielen anderen auf. aus TKP

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Niederlande: 17.1. wollen Gastronomen öffnen

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Gastonomen in den Niederlanden gehen auf die Barrikaden – sie machen auf. „Wir sind überzeugt, dass unsere Branche nicht das Problem ist.“

In den Niederlanden stehen bei den Hoteliers und Gaststättenbetreibern die Zeichen auf Sturm. Unternehmer aus etwa 60 Städten und Regionen wollen am 17. Januar ihre Türen öffnen – egal, was die Regierung dann an Corona-Regeln vorschreibt. Gesundheitsminister Hugo de Jonge hatte zuvor angedeutet, der Teil-Lockdown in den Niederlanden könne womöglich länger dauern als bis Mitte Januar.

Der landesweite Dachverband des Hotel- und Gaststättenverbandes „Koninklijke Horeca Nederland“ distanzierte sich von den Widerständlern vor Ort. aus

Corona Maßnahmen sind schädlicher als das Virus

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Man sollte meinen, dass Regierungen immer eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen, bevor sie eine bestimmte Maßnahme ergreifen, vor allem, wenn diese wahrscheinlich erhebliche Auswirkungen auf viele verschiedene Aspekte der Gesellschaft haben wird. Die weltweiten Abriegelungen als Reaktion auf die Covid-Pandemie stellen wahrscheinlich die größten und extremsten Maßnahmen dar, die westliche Regierungen seit dem 2. Weltkrieg ergriffen haben. Man sollte also meinen, dass eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt worden wäre.

Als der Anteil der an Corona Verstorbenen statistisch stieg, kam es gleichzeitig zu etwas weniger Todesfällen wegen Herzkreislaufkrankheiten, Diabetes, Influenza und anderen Krankheiten. Das zeigt die Todesursachenstatistik des BFS.

Also, was können wir aus all dem schließen? Ganz einfach: Das Einsperren und die damit verbundene Angstmacherei tötet mit ziemlicher Sicherheit viel mehr Menschen als es rettet, und es führt mit Sicherheit zu viel mehr verlorenen Lebensjahren.

TKP