Impfen

Alles um's Impfen

Risiko einer Re-Infektion praktisch nicht existent

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Die bisher vorliegenden Forschungsergebnisse besagen klipp und klar, dass es nach einer Infektion mit einem der drei bekannten SARS-Viren (SARS-1, MERS und SARS-Cov-2) zu einer langfristigen Immunität kommt. Der längste Zeitraum des Nachweises ist bisher 17 Jahre nach SARS-1 wo bei 23 untersuchten Rekonvaleszenten bei allen 23 noch eine starke über T-Zellen vermittelte Immunität nachweisbar war. TKP

Schauen wir uns da mal die aktuellen Daten hat, so entsteht dringlich die Frage, welcher Teufel reitet unsere Politiker, dass die nur eine Lösung für ihre Plandemie in Erwägung ziehen, die Impfung aller? Unabhängig von dem sinnlosen Impfen für viele ist das ganze auch eine Kosenfrage, aber Geld spielt für unsere Politiker keine Rolle! enter image description here aus: tkp

dumm gelaufen: erst geimpft, dann Corona positiv-

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Bislang war das Rödinghauser Seniorenheim Haus am Wiehen von Corona-Infektionen verschont geblieben. Nun aber haben sich zwölf der 90 Bewohner mit dem Virus angesteckt, dazu zwei Mitarbeiter. Erst Ende Dezember waren fast alle Senioren und die Belegschaft geimpft worden…

Dass die positiven Schnelltests eine Reaktion auf den Impfstoff sein könnten, halten Experten übrigens für wenig wahrscheinlich…«

Corodok

Fehlende Informationen zu Risiken bei Moderna und Pfizer Impfstoff

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enter image description here Normalerweise dauert es fünf oder mehr Jahre bevor ein Impfstoff von den Behörden zugelassen wird. Mit den Corona Impfstoffen hat es gerade einmal 6 bis 9 Monate gedauert. Frühere Entwicklungen waren teils wegen Problemen und teils mangels Nachfrage aufgegeben worden. Hier werden die Risiko-Management Pläne von Moderna und Pfizer inspiziert, die bei der Europäischen Medizin Agentur EMA eingereicht und genehmigt wurden.

Virus "Hunger"

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Ein Virus namens "Hunger" tötet täglich 8500 Kinder weltweit und der Impfstoff existiert. Es heißt Essen. Das zeigen die Medien nicht !! @AlineOzturk3

Impfen ist ja gar nicht teuer??

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De feiten:  33,5 miljoen vaccins worden dit jaar aangekocht aan 279 miljoen € uit de coronaprovisie 2020. Ook in de coronaprovisie 2021 is nog 500 miljoen beschikbaar voor o.a. vaccins. Ist ja nicht so teuer. Zum Vergleich: Für eine Grippeimpfung zahlt man 20-35€ pro Dosis, PCR-Test 40 € Laborkosten. Ist ja fast wie ein Weihnachtsgeschenk der Pharma an die Welt. Bei einer Durchimpfung aller Erdenbürger ist für eine doppelte Corona-Injektion also mit ca. 100 Milliarden zu rechnen. Aber:Weitere Impfstoffe werden folgen. Da die Schutzwirkung der derzeit verimpften Präparate noch begrenzt ist, werden wohl später weitere Impfungen verlangt werden, entweder durch direkten oder indirekten Zwang... So wird die Sache rund! Einen wesentlichen Beitrag liefert auch diese neue Definition der WHO : Zur Immunität trägt nur noch das Impfen bei.

Impfstoffe gelten auch als die Pharmaprodukte mit der höchsten Gewinnspanne. Dazu kommt die allgemeine Haftungsbefreiung. Für Schadensersatz durch die Impfschäden durch Narkolepsie, die im Gefolge einer ähnlichen Impfaktion nach der Schweinegrippe entstanden sind, prozessieren Geschädigte noch immer... Wir können nur hoffen, das die Bevölkerung diese Sache als elendigliches Geschäftsmodell letztlich wohl auf Kosten der Gesundheit durchschaut! Nur müssten man für ein solches Aufblühen kollektiver Intellgienz sicherstellen, dass die Leute auch zusammenkommen.

Basta Berlin (Folge 67) – Bleibender Schaden: Vereinsamung, Impfung, Suizid

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Coronaaspekte locker vom Hocker

dumm gelaufen - HIV durch Impfen, Abbruch

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Australien muss Entwicklung der eigenen Impfung abbrechen Forscher nutzten ein Protein, das einen „Fehlalarm“ einer HIV-Infektion auslöst. Nun greifen die Australier auf Impfstoffe von Biontech und Pfizer, Astra-Zeneca und Novavex zu.

Die bestellten 51 Mio. Impfdosen werden entsorgt, der Impfhersteller erhält Ersatz für den entgangenen Gewinn.

FAZ

Fragen für Impfskeptiker

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am Rande: Von den 20.000 Geimpften sprachen 0,04% positiv auf den PCR-Test an, von den 20.000 Ungeimpften hingegen 0,43%. Damit minderte die Impfung das absolute Risiko PCR-positiv getestet zu werden – was auch immer der unter abenteuerlichen Umständen zusammengeschusterte, weder validierte noch standardisierte Test messen mag -, um 0,39%.

Anschließend wurde diese Zahl aus unterschiedlichen Gründen durch die Positivrate von 0,43% der Ungeimpften dividiert, so dass man 90,7% erhielt.

Entscheidend ist folglich, dass die Impfung das Risiko eines Positivtests nicht um mehr als 90%, sondern nur um 0,39% senkt.

Ob einem das alle möglichen, noch unbekannten Neben- und folgenschweren Langzeitwirkungen wert ist, bei einer grippeähnlichen Erkrankung, deren Letalität auf dem Niveau einer saisonalen bis mittelschweren Grippe liegt – sofern den Sterbezahlen überhaupt getraut werden kann?

Inszenierter Impfwunsch

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Das kommt doch aus den Reden Prof. Mausfelds bekannt vor: Glen Nowak, Ph.D., hat im Jahr 2010 als damals amtierender Direktor für Medienbeziehungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC und Kommunikations-Direktor für das Nationale Impfprogramm NIP eine Anleitung erstellt, wie öffentliche Panik herbeizuführen ist, um die Menschen dazu zu veranlassen, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Sie liesst sich wie eine Blaupause zur aus Deutschland bekannten Corona-Panik-Kommunikation des Bundesinnenministeriums. 2020news

Impfstoffstudien zeigen Risikoreduktion durch Impfung im Promillebereich

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Was wir bisher über Wirksamkeit wissen, ist äußerst mager. Es lässt sich zumindest die Reduktion des Risikos einer schweren Erkrankung ermitteln, die allerdings mit 0,039 Prozent minimal ist. Die Kommunikation einer Wirksamkeit von 90 oder 95 Prozent ist irreführend. Wie wissenschaftlich korrekt vorzugehen ist, hat Alexandra Freemann vom Winton Centre for Risk and Evidence Communication, University of Cambridge, in einem Artikel dargestellt, erschienen in der US National Library of Medicine National Institutes of Health mit dem Titel „Wie Evidenz kommuniziert werden sollte“. Nur relative Effektgrößen anzuführen ist sicher zu wenig und irreführend.

aus: TKIP

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