Diskussionskultur

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Silvester 20/21 in Berlin

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Es gibt da Diskrepanzen -

die tolle ZDF-Show - mit einer interessanten Demonstration der Wirksamkeit von Masken,

und das ruhige Silvester in unserer Hauptstadt Berlin.

Pandemie mit Professor Drosten

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enter image description here Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen (Deutsch) Broschiert 18€ – 29. Januar 2021 Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk ― man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen ― manchmal bis aufs Komma gleichlautend ― sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte ― und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

Leseprobe

Kein Beleg für Sinn der aktuellen Maßnahmen

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enter image description here Prof. Dr. Michael Esfeld, Wissenschaftsphilosoph an der Universität von Lausanne und selbst Mitglied der Leopoldina, der am 8.12. die Gesellschaft aufgefordert hatte, ihren Aufruf zum Lockdown zurückzuziehen (s. Aufforderung zum Rückzug der Leopoldina-Stellungnahme), hat ein Papier mit obigem Titel vorgelegt. Es kann hier geladen werden. Hier die Zusammenfassung.

Stillhaltemittel Geld

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Wenn den Regierungen das Schweigegeld ausgeht, wird es laut werden - sehr laut. Kennen Sie auch niemand, der heimlich zu Coronapartys geht? Moralische Anklagen und Appelle an Bürger, die seit Monaten äußerste Zurückhaltung leben, sind jedenfalls ungeeignet, um eine Pandemie in den Griff zu bekommen! Politiker verkünden die Notwendigkeit eines Lockdown. Aber nicht, weil sich die Bevölkerung verantwortungslos verhält. Das tut sie nämlich nicht. Sondern weil unsere Politiker sich nicht damit befassen, wie wir der Pandemie anders Herr werden können. Allerdings: Es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die bestimmte politische Handlungsempfehlungen wie die eines Lockdowns rechtfertigen!

Cola im Schnelltest im Nationalrat Ö ist testpositiv

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enter image description here FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz beträufelte, nachdem er im österr. Parlament ans Rednerpult gegangen war und seine Ansprache begonnen hatte, einen Corona-Schnelltest mit ein paar Tropfen Cola. Drei Minuten später zeigte der Test ein Resultat: Es war positiv. Also löste Cola ein solches Ergebnis aus. Muss Cola nun aus dem Parlament ausgeschlossen werden und in Quarantäne? Fragen über Fragen, nur warum stellt sie nur Reitschuster ..... Schritt 1: Anfrage bei Roche

Wir haben hierzu direkt bei Roche um eine Information gebeten, ob dieser Test überhaupt auf Cola reagieren kann. Falls dies der Fall sein sollte, haben wir um eine entsprechende Erklärung gebeten. Hierzu haben wir dankenswerter Weise von Roche eine Erklärung bekommen:

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Cola ist nicht die für den Test vorgesehene Testsubstanz, und daher können wir dies nicht als eine gültige Methode zur Durchführung des Tests ansehen. Der physiologische pH-Wert im Körper ist eng auf pH 7 reguliert. Cola hingegen ist sehr sauer (pH 2,2), ein Zustand, der den Großteil der Proteine zerstört und diesen Test unbrauchbar macht. Jeder Test auf Proteinbasis würde mit Cola nicht funktionieren oder falsche Ergebnisse liefern. Dasselbe gilt für sehr basische Bedingungen oder chaotrope Salze, die Proteine denaturieren.
Mit freundlichen Grüssen

aus

Warum sind dafür Hacker nötig?

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das fragt sich wohl nicht nur Corodok.

Die für die Zulassung der Corona-Impfstoffe in der Europäischen Union zuständige Arzneimittelbehörde EMA ist Ziel eines Cyberangriffes geworden. Die Hacker erlangten damit auch den „unrechtmäßigen“ Zugriff auf die Impfstoffdokumente von Biontech und Pfizer. berichtet die FAZ.

Corodok: Wer teilt etwas mit über einen Angriff auf eine EU-Behörde? Ein Pharmakonzern. Wäre es vielleicht "rechtmäßiger", die Dokumente zum größten Impf-Experiment der Menschheitsgeschichte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?

Moral fürs Volk - wo bleibt Politik?

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enter image description here Ihre jetzige Regierungspolitik begründet sie ausschließlich mit Zahlen zu den positiv ausgefallenen Tests. Die Kanzlerin bestreitet lange Pressekonferenzen mit Ausführungen über konstruierte Inzidenzwerte, aber wer sich fragt, wohin diese radikale und selbstzerstörerische Politik denn führen solle, wird auf den Pressekonferenzen nicht schlau. Der weiteste Horizont ist der Moment, in dem alle Bundesbürger geimpft sind. Darüber hinausgehende Perspektiven über eine „Welt nach Corona“ werden nicht in die Debatte gebracht.

Das steht in großem Kontrast zu der Tragweite der Maßnahmenpolitik dieses Jahres. Denn mit den vielen Grundrechtseinschränkungen, der verengten Debatte und der bislang unbekannten Wirtschaftspolitik des Lockdown hat die Regierung bereits große staatliche Transformationen eingeleitet. Diese betreffen nicht weniger als zwei grundlegende Pfeiler der bundesrepublikanischen Verfasstheit: Das Demokratieverständnis und das Wirtschaftsmodell.

Mit ihrem Vorgehen drückte die Regierung deutlich aus: Wir definieren ein Ziel, dem alle politischen Bereiche untergeordnet werden. Um dieses Ziel durchzusetzen, sind uns alle Mittel recht. Verhältnismäßigkeit interessiert uns nicht mehr. Damit kippte sie den zentralen Grundsatz, dem jeder Eingriff der Regierung in die Grundrechte des Einzelnen genügen muss. Ist er überhaupt geeignet? Ist er erforderlich oder gibt es ein milderes Mittel? Und ist der Eingriff in Abwägung der betroffenen Rechtsgüter angemessen? All diese Erwägungen als Bollwerke gegen staatlichen Machtmissbrauch spielten keine Rolle mehr. Eine Politik im Blindflug und mit der Brechstange, die Zweifel aufkommen ließ, ob hier wirklich wirksamer Infektionsschutz im Zentrum stand.

Die neue Linie zeigte Wirkung. Sie drang in jede Pore des gesellschaftlichen Alltags. Überall neue Regeln, Plastikscheiben und Polizeikontrollen. Selbst die Bereiche des öffentlichen Lebens, die stattfinden durften, wurden von vermeintlichem Infektionsschutz geprägt. Die Schulöffnungen bedeuteten gerade nicht, dass Kindern der angstfreie Raum zugestanden wird, den sie dringend bräuchten, sondern die Schultage werden dominiert von Desinfektionen, Masken und Lüften. Es gab und gibt keine „covid-freien“ Bereiche mehr, noch nicht einmal im sozialen Umgang miteinander oder in den privaten Räumen.

Das neue Rechtsverständnis, nach dem im Zeichen von Covid 19 alles erlaubt sei, sickerte durch die behördlichen Hierarchien und verschob die Maßstäbe. Schulleiter schufen über die Vorgaben hinausgehende Regelungen und fingerten damit massiv in den Persönlichkeitsrechten von Kindern herum. Extra-Maskenpflicht hier, abgelehnte Atteste da, Aufrufe zur Denunziation der Mitschüler und isolierte Kinder, die nicht mehr mit ihren Freunden spielen durften. Wenn Schüler in den vergangenen Monaten etwas in der Schule lernten, dann das: Wer Macht hat, kann diese beliebig einsetzen. Und die juristische Abwehr ist nur eingeschränkt möglich, da sich die Regeln ständig ändern und auch an vielen Gerichten die verschobenen Maßstäbe zur Verhältnismäßigkeit nicht spurlos vorbeigingen.

multipolar

wenn dann am Ende auch Wasser & Brot nicht hilft?

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wo jetzt täglich mehrere Flugzeuge mit Coronainfizierten abstürzen - es gäbe da durchaus auch alternative Strategien statt gnadenloser Härte: Matthias Schrappe: Die Autorengruppe zu Corona - fünf interdisziplinäre Thesenpapiere in 7 Monaten -