Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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Mit der aufkommenden Corona-Pandemie sah ich mich als Vater und Großvater schon bei den ersten Berichten aus Wohan verantwortlich herausgefordert und auf vernünftige Gefahrenabwehr bedacht. 

Im Verlauf begann ich allerdings zu unterscheiden, zwischen Nachrichten, die geeignet waren, die Situation zu beschreiben und solchen, deren Zweck für mich offenbar nicht Information, sondern das Aufschaukeln von Angst und Bedrohung war - erkennbar mit der täglichen massiven Inszenierungen, dem täglichen Verlesen von sich auftürmenden Zahlen zu Erkrankungen und Toten, vorzugsweise unterlegt mit Bildern und Clips von Särgen und Bildern aus Intensivstationen. 

Zunächst habe ich begonnen, die täglichen Todesanzeigen im Raum der PNP zu erfassen und konnte nach etwa 1200 Anzeigen bis nach Ostern keine auffälligen Trends im Hinblick auf eine "pandemische" Zunahme der Sterblichkeit beobachten, wie sie von Einzelnen offenbar wahrgenommen wurde. Besonders erregt hat mich eine Prognose von Prof. Lesch aus Mitte März, dass bis 28.3. die deutschen Kliniken mit Corona-Fällen überschwemmt wären und danach zusammenbrechen würden. 

Das trat nicht entfernt so ein, flächendeckend das Gegenteil. Spannend fand ich, dass in der öffentlichen Meinungsbildung, die sich nach dem Lockdown allerdings nicht mehr diskursiv entwickelte, sondern deren Inhalte durch Radio, TV und Presse diktiert wurden, jegliche Fragwürdigkeit und Abweichung von realen Gegegebenheiten ignoriert und ausgeblendet, als verschwörerisch, gar rechtsradikal und antisemitisch disqualifiziert wurde. Obwohl die aufkommenden Möglichkeiten zur informellen Kommunikation mit Mitbürgern immer deutlicher eine vom vorgegebenen Mainstream abweichenden Meinungsbildung erkennen ließen!

Deshalb habe ich mich Anfang Juni 2020 entschlossen, bis auf Weiteres Demonstrationen zu veranstalten und Diskurs anzuregen, gegen diese seitens der Regierung alternativlos dargestellte Poltik gegen Corona.

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