Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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    • eine Übersicht zum aktuellen Wissen und offenen Fragen 9.9.20
    • allgemein zum Infektionsgeschehen (s.a. Testen)
      Genaues wissen wir nicht (08/2020): RKI Studie »Die Coronazahlen in Deutschland steigen weiter an. Das Robert-Koch-Institut meldete heute 2.034 neue Infektionen.« Lügen über Lücken
    • Generell: Obwohl sich unsere Überprüfung auf nicht-pharmazeutische Maßnahmen konzentrierte, die während einer Grippepandemie zu ergreifen sind, könnten die Ergebnisse schließlich auch für schwere saisonale Grippeepidemien gelten. Erkenntnisse aus Zufallsgruppen über Handhygiene oder Gesichtsmasken sprachen nicht für einen wesentlichen Einfluss auf die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza, und für andere umweltbedingte Maßnahmen lagen nur begrenzte Belege vor.
      Keine wesentliche Wirkung der Handhygiene, keine Belege für Masken bei Influenza, die Mechanismen der Übertragung von Mensch zu Mensch in der Gemeinschaft sind nicht geklärt, die Bedeutung von Ärosolen ist umstritten, diese Unsicherheiten der grundlegenen Übertragungswege und Mechanismen behindern die Optimierung von Kontrollmaßnahmen. (Xiao 05/2020) (auch bei Samuel Eckert)
    • Masken? 
      eine ruhig gehaltene Sammlung von Argumenten (je 3/4 h)  - (2020/10)
      mangels Masse an pro Argumenten/Belegen/Studien - Masken machen keinen Sinn!
      Die Maßnahmen sind ausschließlich politisch gewollt!

     

  • Stoffgesichtsmasken in der Allgemeinbevölkerung könnten, zumindest unter bestimmten Umständen, wirksam sein, aber es gibt derzeit wenig bis keine Beweise, die diese Behauptung stützen. Wenn das SARS-2-Virus tatsächlich über Aerosole in Innenräumen übertragen wird, ist es unwahrscheinlich, dass Stoffmasken einen Schutz bieten. Gesundheitsbehörden sollten daher nicht davon ausgehen oder suggerieren, dass Stoffgesichtsmasken die Infektionsrate oder das Infektionsrisiko verringern.Bisher fanden die meisten Studien wenig bis gar keine Belege für die Wirksamkeit von Stoffgesichtsmasken in der Allgemeinbevölkerung, weder als persönliche Schutzausrüstung noch als Quellenkontrolle. Ich möchte wieder mal drauf hinweisen, dass man zwische der Komzeption eines Experiments und den tatsächlichen Bedindungen (Normmasken - versus hochgez. Schal ...) nochmal unterscheiden müsste. Wer behauptet, Masken wirken, möge bitte einfach mal herumsehen.... Sie finden hier (letzte Aktualisierung 09/2020) eine Zusammenstellung vieler Studien pro und contra Maske!

  • Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit Ines Kappstein 08/2020: Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will. Man könne auch nicht etwa aus der Tatsache schließen,dass in asiatischen Ländern, in denen das Tragen vonMasken in der Öffentlichkeit häufig sei, deshalb die Co-rona-Infektionsraten in manchen dieser Länder niedriger seien–denn es gebe dort neben dem Gebrauchvon Masken zahlreiche weitere Maßnahmen, die prakti-ziert werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren.Beispielsweise sei in diesen Ländern das Bewusstseinfür die sog. respiratorische Etikette und für die Hände-hygiene stärker ausgeprägt als anderswo. -
    • Indirekte Erregerkontakte über kontaminierte Oberflächen werden durch Masken nicht weniger, sondern kommen im Gegenteil potenziell häufiger zustande als ohne Masken.
    • Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.
    • Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erschein
    • Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.
  • Maskenpflicht brachte in Ö keinen messbaren Nutzen
  •  Die WHO räumte gegenüber der BBC ein, dass ihre Aktualisierung der Maskenpolitik vom Juni 2020 nicht auf neue Erkenntnisse, sondern auf "politische Lobbyarbeit" zurückzuführen sei: "Uns war von verschiedenen Quellen gesagt worden, dass der WHO-Ausschuss, der die Beweise prüfte, die Masken nicht unterstützt hatte, aber sie empfahlen sie aufgrund politischer Lobbyarbeit. Dieser Punkt wurde der WHO vorgelegt, die nicht dementierte". (D. Cohen, medizinischer Korrespondent der BBC)

    • ein einfaches, einfach zu wiederholendes Experiment zur Wirkung von Masken:
       
    • Prof. Dr. Markus Veit, Apotheker und Geschäftsführer der Alphatopics GmbH, Kaufering, einer Beratungsfirma für die pharmazeutische Industrie ist entsetzt! - Nota bene: Im Umgang mit Risiko­patienten bzw. -gruppen brauchen wir immer Masken. Dann aber zertifizierte und geprüfte und keine Alltags­masken! Seit März ist es nun völlig egal, welche Masken wir (auch in der Apotheke) zum Infektionsschutz verwenden, ob wir die aus der Werkstatt holen, beim Fanclub einkaufen oder selbst nähen – Hauptsache Maske! Schon daraus lässt sich ableiten, dass der Schutz all dieser verschiedenen Masken vor Viren und ihre Wirksamkeit bei der Infektionsübertragung zweifelhaft ist. Da muss man nur den gesunden Menschenverstand einsetzen, es braucht kein Studium der wissenschaftlichen Literatur.
      Früher musste für alle Medizinprodukte ein Nutzen-Risikoanalyse vorgenommen werden, warum jetzt nicht mehr? Ob von Masken ggf. auch eine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, wissen wir nicht. Für Verkaufs- und Ordnungspersonal, in der Gastronomie, bei Langstreckenflügen und in vielen anderen Bereichen gibt es zurzeit eine behördlicherseits vorgeschriebene Maskenpflicht, die sich auf die komplette Arbeitszeit bezieht, ohne dass dafür geeignete Masken zur Verfügung gestellt werden. Im medizinischen Bereich werden über so lange Zeiträume ausschließlich für ihren Einsatz-Zweck geprüfte und zertifizierte Masken verwendet. Insofern haben uns die Behörden einen großen Feldversuch verordnet mit denen wir Risiken evaluieren werden, die ggf. von sogenannten Alltagsmasken ausgehen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es Risiken gibt! Das gilt insbesondere für Kita- und Schulkinder, bei denen es in der Erkältungssaison nicht selten vorkommt, dass sie unter HNO-Infekten leiden, deren Verlauf und Verschlimmerung von Masken sicher nicht unbeeinflusst bleiben. (Hauptsache Maske 08/2020)
    • umsichtige Erörterung zur Maskenpflicht - es gibt keine wissenschaftliche klare Meinung, die Politik setzt auf Maskenpflicht und rückt der Maskenpflicht auf die Pelle, Erörterung einiger Untersuchungen zu Maskenpflicht (keine Belege dafür!) mit Meatanalyse und weitere, bemerkenswert ist auch, bei Tönnies haben sich die Arbeiter am Arbeitsplatz - trotz Masken angesteckt. (07/2020)
    • Stellungnahme der Ad-hoc-Kommission SARS-CoV-2 der Gesellschaft für Virologie (GfV) zu SARS-CoV-2-Präventionsmaßnahmen bei Schulbeginn nach den Sommerferien erschienen (s. a. S. 24), die ich mit Befremden zur Kenntnis nehme. Zum Nutzen von Masken wird nur eine einzige Metaanalyse zitiert (Chu et al. The Lancet June 27, 2020, 395, 1973 – 1987), die ein Paradebeispiel dafür ist, wie Studien mit experimentellen Schwächen, wie ich sie auch in meinem Meinungsbeitrag angesprochen habe, als Grundlage politischer Entscheidungen verwendet werden. In dieser Metaanalyse wurde nur das Outcome der Studien (unkritisch) analysiert, nicht deren ­Design.
  • Cocooning
    Cocooning" statt "social distancing". Die Menschen, die zu den Risikogruppen gehören, sollten "systematisch und konsequent geschützt werden", wobei "diese Menschen auch selbst entscheiden können, ob sie ein Infektionsrisiko eingehen oder nicht. (06/2020)
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