Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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Ein fiktiver Fall

Man stelle sich folgenden fiktiven Fall vor: Ein nicht unbegabter, gerade sein Medizinstudium abgeschlossen habender junger Arzt macht eine Entdeckung, die ihn schlagartig in die Medien katapultiert. Weltweit wird davon berichtet. Er hat jede Menge damit zu tun, den Anfragen der globalen Presse  nachzukommen, muß sich um Patente und wirtschaftliche Verwertung der Entdeckung kümmern – was man doch auch an befreundete Geschäftsleute delegieren könnte – , wird hofiert von der Politik und bekommt das Angebot, ein eigenes Institut aufzubauen.

Bei dem ganzen Streß vergißt er, seine vor Jahren begonnene Dissertation abzuschließen. Sieht schlecht aus: weltberühmter Entdecker, aber kein Doktortitel. Zum Glück hat er Gönner, die in ihm einen künftigen Propagandisten sehen. Sie verschaffen ihm unter der Hand den Titel, es wird schon niemand nachfragen bei der Popularität. Spätestens, wenn man ihm eine Professur zuteilt, kommt niemand auf die Idee, nach einer Dissertation zu fragen. Macht man schließlich auch nicht mit dem Abitur.

Zu den Gönnern gehört im fiktiven Fall der Doktorvater, aber auch der Chef des Instituts, an dem die Doktorarbeit hätte entstehen können und das vom Glanz des nun populären "Doktoranden" etwas mitnehmen will. Der Doktorvater will sich ohnehin aus dem akademischen Leben verabschieden und in der Wirtschaft Karriere machen, der Institutschef ist auf der Erfolgsleiter schon ganz oben. Warum sollte man da nicht fünfe gerade sein lassen und das junge Talent fördern? Auch die Hochschule kann ein Auge zudrücken, ihr werden Dokumente zugehen, die nicht mehr geprüft werden müssen. Und in jedem Bericht renommierter Magazine wird erwähnt werden, an welcher Exzellenz-Universität der nunmehr bekannte Mediziner studiert hat. Mehr Details dazu

"Tatsächlich: Begründete Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Promotionsverfahrens des Virologen Christian Drosten"  6.10.2020

auch heise.de unterdrückt ... 3.10.20: 

 

 

 

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