Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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Was wir hier seit Monaten sagen, und wofür wir als Coronoa-Leugner verunglimpft wurden, hat in dieser Woche unser Gesundheitsminister Spahn endlich notgedrungen eingestanden: Der Lockdown war falsch.
 
Spahn sagte, mit dem Wissen heute würde man keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen. „Das wird nicht noch mal passieren. Wir werden nicht noch mal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen.“
 
Dabei versteckte er sich feige hinter dem unpersönlichen Wort MAN: Man würde mit dem heutigen Wissen keine Geschäfte schließen. Nein Herr Spahn! „Man“ hätte überhaupt nie Geschäfte geschlossen!! Auf diese bescheuerte Idee wäre nie jemand gekommen! Er, Spahn und seine Komplizen in den Regierungen haben sie geschlossen. ER und seine Konsorten waren es, die mit ihren Entscheidungen unvorstellbaren Schaden angerichtet haben. Sollte ihre damalige Entscheidung NOCH so verständlich sein - wegen einem damals falschen Wissensstand oder sonst was - ändert das doch nichts daran, dass sie FALSCH war, und zwar verheerend folgenschwer falsch.
 
Eine falsche Entscheidung kann nicht dadurch gut geredet werden, dass sie bei Zutreffen eines erst hinterher als falsch erkannten Wissensstands vielleicht richtig gewesen wäre. Nein: Die falsche Entscheidung bleibt trotzdem falsch!
 
Wenn ein Konzernmagager Entscheidungen trifft, die seine Unternehmensgruppe dermaßen schädigen, oder ein Fußballtrainer seine Mannschaft vergleichbar in den Keller führt, so gilt dies als klarer Nachweis mangelnder Befähigung für ihren Job. Es ist absolut selbstverständlich, dass sie mindestens von ihren Ämtern zurücktreten. Da fragt kein Mensch mehr nach entschuldigenden Gründen ihrer falschen Entscheidungen.
  
Gefragt sind Führungspersönlichkeiten, die richtig entscheiden, Erfolg herbeiführen und nicht Misserfolg rechtfertigen. Ein unzureichender Wissensstand bei ihren Entscheidungen kann sie nie freistellen.
 
Es wird selbstverständlich erwartet, dass sie sich das erforderliche Wissen bestmöglich verschaffen. Unterlassen sie dies, drohen neben ihrer Entlassung durchaus auch rechtliche – auch strafrechtliche – Konsequenzen wegen Verletzung der gebotenen Sorgfaltspflicht.
 
In der Entscheidungssituation unserer Regierung war das erste Problem, dass sie mit unkompetenten Entscheidern besetzt war. Die Leitung des Gesundheitsministeriums hätte Fachleuten obliegen müssen, und nicht Gesundheitsfürsorge-Lehrlingen aus ganz anderen Berufen, die nach der Entscheidungssituation erst Monate lang „dazulernen“ mussten. Vgl. hier Spahns Statement:
 
"Wir haben doch etwas dazugelernt in den letzten Monaten, wie wir uns schützen können, ohne dass es diese Maßnahmen braucht."
  
Vor allem aber: Es gab das erforderliche Wissen sehr wohl zur rechten Zeit, und die betreffenden namhaftten Fachleute meldeten sich auch durchaus gut vernehmlich zu Wort. Wodarg, Baghdi, Ioanides und viele mehr. Doch die Gesundheitsfürsorgelehrlinge Spahn und Kollegen ignorierten sie. Es gab auch mindestens einen Regierungsmitarbeiter – Herrn Stephan Kohn - in einem dafür zuständigen Referat – K4 des BMI - , der die gebotene Sorgfalt aufgebracht hatte. Doch seine absolut zutreffende Situationsbeschreibung erfuhr nur aggressive unsubstantiierte Zurückweisung durch die Regierungsbehörden.
 
Mag sein, dass Anfang des Jahres eine Lage gegeben war, die unsere Regierungen auf eine schwere Probe stellte. Leider haben Sie völlig versagt. Sie haben die Prüfung nicht nur nicht bestanden, sondern Sie sind mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Sie haben sie grandios verkackt. Schlechter geht es nicht. Sie haben es so schlecht gemacht, wie man es nie gekannt hatte und es sich nie vorstellen können hätte.
 
Das Mindeste ist nun, dass Sie abtreten und wirklich kompetenten Leuten Platz machen, wenn nicht angemessen bestraft werden. Wieder gutmachen können Sie ihren angerichteten Gigaschaden leider nie mehr. Dazu sind sie bei weitem nicht in der Lage.
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