Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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4.7.20 Bad  Reichenhall - Rathausplatz 11:30 Statt Stadtfest - Corona Kollateralschäden

 hier das Video - leider wegen Akkumangel nur der erste Teil der Veranstaltung:
 Youtube: Corona Kollateralschäden

Wenn die Medizin tödlicher als die Krankheit ist. - Nicht nur Covid-19 kann töten, sondern auch der Lockdown.

Vorbemerkung: Die Beurteilung aller Zahlen und Fakten und vor allem eine daraus resultierende Einschätzung des Verlaufs des Pandemie erfolgt wesentlich aus der Befindlichkeit - „Situiertheit“ des Beurteilers.

Allen Personen, bei denen mit dem Beginn des Lockdowns

  • existenzielle Sorgen wegen der zu erwartenden finanziellen Einbußen aufkamen
  • oder auch andere materielle Gegebenheiten erhebliche Einschränkungen erwarten ließen, Grenzgänger, Betreuer von Alten oder Kindern

sehen den Lockdown eher kritisch. Also der von aktuellen Umsätzen abhängige Einzelunternehmer, Alleinerzieher, Selbst pflegende Personen schätzten die Notwendigkeit einschränkender Maßnahmen eher als weniger sachlich begründet ein.

Menschen deren Grundversorgung nicht betroffen war/ist arrangier(t)en sich umso bereitwilliger mit den einschränkenden Maßnahmen, ja bekunden sogar Bereitschaft sicherheitshalber sich auf immer weitere Lockdowns einzulassen.

Wer versorgt in seiner Wohnung sitzen kann, gelegentlich spazieren geht, täglich sich mit den Mainstreammedien informieren lässt, akzeptiert die „notwendigen Einschränkungen“ zur Eindämmung der Pandemie bereitwilliger.

Wenn also der Bund der Selbstständigen fordert: Schafft die Maskenpflicht ab! und ihm die Kammer antwortet, lieber nicht – dann hat das eher mit der Situiertheit zu tun als mit mit einer objektiven Einschätzung des Sinn und Nutzens der Maßnahmen oder der Gefährlichkeit des Sars-CoV-2-Virus.

Wenn wir also aufgreifen, dass diesen Donnerstag abends 9.006 Corona-Todesfälle registriert waren – neben ca. 470.000 anderen, „normalen“ Todesfällen, wird das die erstere Gruppe in der Annahme bestätigen, es handele sich bei den regierungsamtlichen Maßnahmen um Übertreibungen, bei der zweiten Gruppe füllen sich in der Phantasie die Straßen Reichenhalls nach Auflockerungen der Maskenpflicht mit Särgen von Coronatoten.

Den Mitgliedern der zweiten Gruppe konnte die Regierung und die angeschlossenen Medien den Bürgern vermitteln: Beachte die Regeln, setz die Maske auf halte Abstand, sonst tötest du Menschen. In der Realität starb aber fast niemand. Also werden täglich furchterregende wachsende Summen – mangels Verfügbarkeit im Inland immer mehr aus fernen Ländern – also Summen von Infizierten in Presse und Funk bekanntgegeben, die also zwar positiv getestet, aber zu 99% nicht krank waren.

Mit diesen sog. PCR-Tests ist aber offensichtlich Einiges im Argen. Aus Tansania wird berichtet, dass ein Test auf das Material von einer Ziege und einer Papaya positiv angezeigt hat. Die Stadtwerke Madrid findet bereits im Abwasser von 2019 damit positive Befunde. Auch Dr. Wodarg berichtet von positiven Anzeigen aufgrund einer zwei Jahre vorausgegangen Grippeimpfung.

Im Seniorenzentrum Bethel in Trossingen wurden Ende April von 85 Bewohnern 58 positiv getestet. Die Heimleiterin wurde beschuldigt, jedoch hatte niemand der Positiven Symptome – bei einem dritten Test waren dann nur noch 2 positiv im Test – Hier kam ein neuer, noch mehr spezifischer Test zur Anwendung – das vDetect COVID-19 RT-qPCR diganostic kit. Dieser PCR-Test, kann im Verhältnis zum z.B. bei Tönnies Mitarbeitern verwendeten Behördentest (Charité) viel besser falsch positive Befunde durch auf den Menschen übertragene tierische Corona-Viren vermeiden. Der Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ bot eine kostenlose Nachtestung der positiv getesteten Tönnies-Mitarbeiter an. Das Angebot wurde bis heute nicht angenommen. Was bedeutet dies? Die Behörden verfügen eine Corona-Quarantäne und einen Lockdown, dessen Nutzen an sich schon wissenschaftlich nicht gesichert ist, wider besseren Wissens aufgrund eines ungenauen Tests, obwohl ein viel besserer Test existiert. Es wird wieder ein massiver Schaden verursacht, obwohl der Nutzen und die Notwendigkeit der Maßnahmen nicht fachgerecht beurteilt und ermittelt werden.

Spahn müsste davon wissen.

Die Regierung hat also offenbar kein Interesse zu konstatieren, dass der Spuk vorbei ist und auch die Medien schwadronieren lieber über neu aufgetauchte „noch“ viel gefährlichere Grippeviren.

Die Corona-Krise hat einige Kollateralschäden hervorgebracht, dazu zählt etwa Übergewicht wegen Sperrung der Fitnessstudios oder Ehekrisen. Auch der Journalismus wird nicht unbeschädigt aus dieser Zeit hervorgehen, in der die Medien staatstragend wurden. Ihr Umgang mit den Corona-Dissidenten - neben dem gesellschaftlichen Lockdown quasi der mediale Lockout der Kritiker - steht schon kennzeichnend für die Krise und ihre bisher nicht dagewesenen Totalität. Der Anwalt Markut Haintz, Anwalt aus Ulm, berichtet dass viele Menschen 10-20 Anwälte angefragt haben und abgelehnt wurden, weil es um Themen geht, die aktuell der politischen Agenda nicht folgen: also elementare Grundrechtsfragen, Maskenpflicht, Versammlungsrecht, Diskriminierung in Läden

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ir konstatieren medizinisch – es gib lt. einer Befragung unter Ärzten eine Unterversorgung von Nicht-Covid Patienten – das war in einer Befragung die häufigste Nennung aktueller Problem mit 53%. In der Notaufnahme gab es 20% weniger Schlaganfall – das bedeutet mit Sicherheit mehr Tote durch Schlaganfälle, größere Probleme durch Lähmungen, Pflegebedürftigkeit. Zu Beginn im März wurden schon 40% weniger Herzinfarkte registriert- obwohl wir in Stresslagen eine Zunahme erwarteten. Mehr nicht registrierte Infarkte, aber auch mehr Suizide: Gründe:Ausweglosigkeit, Verzweiflung, Schamgefühl –, Patienten mit leichten Symptomen gehen nur zur Hälfte in die Notaufnahme. Es gibt weitere Beispiele von Menschen mit Rückenleiden, deren Krankheit wieder akut geworden ist, weil sie ihre tägliche Schwimmtheraphie nicht mehr praktizieren konnten. Es gäbe aus allen Lebensbereichen Hunderte solcher und ähnlicher Beispiele, die aufzeigen, wie die neue Normalität die Menschen krankmacht und ihre Lebenschancen verkürzt.

 

Ich möchte nicht genau dem Fatalismus huldigen, den ich der Politik mit ihrem Kontrollverlust und der übersteigerten Coronaangst vorwerfen. Es ist ein Problem unseres Staates, dass eine global vertretene Firma zwar für jede Minute weiß, wie viele Unterhosen die letzten 24 h verkauft wurden, wir aber erst Wochen später erfahren, wie viele Personen gestorben sind – und wie viele sich selbst töteten kommt erst nach über einem Jahr als Statistik. Jedenfalls sind es im vorletzten Jahr etwas über 9000 gewesen – also so viele wie Corona-Tote jetzt. Und zwar über alle Altersstufen verteilt.

Wir hören Berichte der Telefonseelsorge mit wesentlicher Steigerung, Verdoppelung, der Nachfrage. Ich möchte aber auch erwähnen, dass sich viele Bürger über die Warnungen der Regierung hinwegsetzten, Kinder zum Spielen einluden, die Familie erweiterten - und so quasi den unserer Gesellschaft eigenen Kapazitäten zur Resilienz geradezu „zum Ausbruch“ verhalfen. (ggf. -> seelsorge-podcast.de !!).

Auch Kinder leiden unter der aktuellen Situation und können sich nicht in ausreichendem Maße wehren oder schützen. - (https://angelina-bockelbrink.de/menschenwurde-ist-auch-kinderwurde-offener-brief-an-die-bundeskanzlerin/). Kinder sind soziale Wesen, sie erfassen ihre Welt im Spiel und benötigen Sozialkontakte außerhalb der eigenen Kernfamilie für eine gesunde Entwicklung.

Zwei Monate Wochen waren die Schulen und Kitas geschlossen und es besteht weiterhin ein Wust unsinniger Reglementierungen, Kontaktverbot, - wer in der Schule zusammen ist, soll Kontakte in der Freizeit vermeiden - so dass die Mehrheit aller Kinder und Jugendlichen gezwungen ist, ihre Zeit fast ausschließlich im engsten Familienkreis zu verbringen, was für jedes vierte Kind bedeutet, fast ganz allein mit den Eltern zu sein, da es ohne Geschwister aufwächst und soziale Querverbindungen über Vereine, Fördergruppen ausfallen.

 

Wenn sieben, acht Wochen schon für Erwachsene eine lange Zeit sein können, erscheinen sie Kindern wie eine Ewigkeit. Realistisch bedeuten diese Wochen tatsächlich einen viel größeren Anteil an der bisherigen Lebenszeit. Wie ernst kann man ein Kultusministerium eigentlich nehmen, das es vor einem Jahr als völlig unverantwortbar darstellte, auch nur einen Tag für eine Urlaubsreise zu genehmigen. Ich erinner an die Diskussion um FFF. Es ist nicht all zu lange her, dass man Eltern die Kinder wegnahm, weil sie auf Ihrem Recht auf Homeschooling bestanden. Ich habe mich seit über 30 Jahren für eine behutsame Integration von Technik in das Unterrichten eingesetzt. Wenn ich mir jetzt anschaue, was da zur alibimäßigen und didaktisch ziemlich sinnlosen Beschäftigung der Kinder bis hin zu Studierenden betrieben wird, kann ich aus eigener intimster Anschauung nur konstatieren: eine Katastrophe! Es wirkt drollig, wie angesichts dieser Notlage Lehrerverbandsvertreter wie ein Herr Meidinger angstbesetzt angesichts der aufgemischten Lebensrealität sinnlose separierende Verhaltensvorschriften propagiert.

 

Es ist ein Unding, von im Homeoffice tätigen und oft alleinerziehenden Eltern zusätzlich zu verlangen, den ausfallenden Schulunterricht mit mehr oder weniger Unterstützung durch die Schulen und Kitas möglichst aufzufangen. Besonders schwierig ist es derzeit für Kinder aus einkommensschwachen und bildungsfernen Haushalten, weil hier oft noch finanzielle Sorgen, räumliche Enge und fehlende Hilfe bei der Schularbeit hinzukommen.

Aus China, Spanien und Italien ist inzwischen bekannt, dass Kinder durch den Lockdown vermehrt unter Ängsten, Nervosität und Reizbarkeit leiden, oft körperlich Symptome wie Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen entwickeln, mehr weinen und insgesamt als anhänglicher beschrieben werden.

Einsamkeit macht uns krank: Wir wissen dass Menschen mit einem hohen Isolationsfaktor früher sterben..... Wir wissen es gab Altersheime, in denen auch den Ärzten Zutritt verwehrt war.... Wir haben gerade eine Untersterblichkeit, aber wir rechnen mit einer Übersterblichkeit in den nächsten Jahren – aufgrund von Folgen wirtschaftlicher und psychologischer Probleme. Stille Opfer der Pandemie! Viele Jahre später kommt die Wahrheit dann zumeist ans Licht, aber die künftigen Kollateralschäden interessieren die so gut wie immer nur im Jetzt agierenden Politiker nicht.

Jedenfalls, darüber besteht Einigkeit, wir erleben gerade die schwerste Rezession der Nachkriegszeit.

Ich möchte jetzt gar nicht mit Zahlen zur Kurzarbeit und zur wachsenden Arbeitslosigkeit jonglieren und dagegen auf einen etappenweisen Trend zur Erholung und Optimismus verweisen!

Bad Reichenhall füllt sich wieder. Der Optimismus steigt. Ob das ausreicht, die Unternehmen zu stabilisieren sei dahingestellt. Viele können mit kleinen Krediten und Augen zudrücken bzgl. der Einschränkungen sinnloser Richtlinien, aktuelle Nöte überbrücken. Ob die Zukunft auch Zinsen und Tilgung erwirtschaften lässt, steht in den Sternen. Man ist dankbar, dass die Stadt einstweilen auf Gebühren wie z.B. für die Nutzung öffentlichen Raumes durch Aufstellen von Tischen, erlassen hat. Man hätte erwartet, dass sich vielleicht mal jemand von der Stadtexekutive sehen ließe, aber dieses Problem hat eine lange Tradition. Krass finde ich, wenn jemand auf meinen Vorschlag hin, die Stadt könnte mal prüfen, ähnlich wie in Traunstein einen Gutschein für jeden Bürger auszugeben, antwortet: die Unternehmer sollen doch froh sein, dass sie den Virus überlebt haben.

Unabhängig von den aktuellen Facetten der Krise müssen wir mit einer erweiterten Perspektive konstatieren, dass mit der Konzentrierung der weltweiten Vermögen auf immer weniger Familien (! ist angebracht zu sagen), auch eine Verarmung bzw. Prekarisierung immer weiterer Bevölkerungskreise stattfindet. „Fast jeder dritte Haushalt ist ohne Ersparnisse“ lautet eine aktuelle Pressemeldung.

Die Umsätze in der Textilbranche sind zum Teil 85% eingebrochen. Dies ist allerdings ein seit Jahren anhaltender Trend, der jetzt in der Coronakrise deutlicher wurde. Modegiganten stornierten Aufträge in Billigländern mit verheerenden Wirkungen auf die dortige Versorgungssituation. In Indien und Afrika weinen und sterben z.B. die Kinder in Waisenhäusern, die bisher aus Deutschland unterstützt wurden, ums Essen. Es gibt kein Wasser, keine Milch, kein Gas.

Während mit den Lockerungen gerade die Stimmung steigt, rechnen Ökonomen mit einer Bankenkrise. Die Folgen der Pandemie treffen die deutschen Unternehmen. Eine Pleitewelle im Herbst würde laut Leipziger Wirtschaftsforschern auch für viele Geldhäuser das Ende bedeuten. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-folgen-oekonomen-rechnen-mit-bankenkrise-a-00000000-0002-0001-0000-000171875113

Auch für die Kommunen hat sich eine Finanzierungsfalle aufgetan. Der Bürgermeister von Neckargmünd berichtet in einem Brandbrief, dass aus dem 100 Mio Sofort-Paket bisher 87 T€ angekommen seien, allerdings wurden für den Monat April 73 T€ sowie 55 T€ Zuschüsse über andere Träger nicht eingenommen. Daneben wurden 20 T€ für Masken und Hygiene ausgegeben.-

Ich engagiere mich seit zehn Jahren für eine Entwicklung im öffentlichen Verkehr, die eine Abkehr vom individuellen Auto zum Ziel hat. Die aktuellen Anzeichen sprechen komplett dagegen. Das Geld ist absehbar alle. Projekte werden, genauer besehen, auf St. Nimmerlein verschoben.

Wir haben es gerade mit dem größten wirtschaftlichen Schaden aller Zeiten zu tun und was passiert? Die drei deutschen Autokonzerne erhalten 50 Mrd Euro, sie haben zuvor 250 Mrd Gewinne gemacht. Was geschieht mit dem Geld, wohl dasselbe, was mit hunderten Milliarden geschieht, die im internationalen Finanzkasino versickern.

Während gerade in der EU von Merkel, von der Leyen und Lagarde ein Unterstützungsfonds zur Rettung Europas mit zwei Billionen Euros gebastelt wird, hören wir in Deutschland, mit einem vergleichsweise niedrigen Rentenniveau schon wieder, dass zur Finanzierung solcher Hilfen im nächsten Jahr mit keiner Rentenanpassung an die erwartete Inflationsrate zu rechnen ist.

Nebenbei: Der EU geht jedes Jahr mehr Geld an potenziellen Steuereinnahmen verloren, als von der EU-Kommission für den 750 Milliarden Euro schweren Aufbaufonds zur Bewältigung der Coronakrise vorgesehen sind. "Sagenhafte" 825 Milliarden Euro sind es laut dem ÖVP-EU-Abgeordneten Othmar Karas, die durch Steuerflucht, Steuervermeidung und Steuerbetrug nicht eingehoben werden können. Dies entspreche fast dem EU-Budget für sechs Jahre. https://www.sn.at/politik/weltpolitik/eu-verliert-jedes-jahr-825-mrd-euro-an-steuereinnahmen-89056507

Ich mache unserem Staat den Vorwurf: Er hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich - bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft - um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

Eine übergreifende komplexe Analyse der Annahme, der Lockdown „habe Millionen von Leben gerettet“ bilanziert: „Aus dem Vorstehenden folgt, dass diese Studie keinerlei Informationen über den tatsächlichen Beitrag aller nichtpharmazeutischer Maßnahmen (NPI) zusammengenommen zur Verringerung der Übertragung liefert und auch keine robusten Schätzungen der relativen Auswirkungen verschiedener Maßnahmen liefert. (https://judithcurry.com/2020/06/21/did-lockdowns-really-save-3-million-covid-19-deaths-as-flaxman-et-al-claim/)

Im BMI entstand ein kritischer Bericht zur Bewältigungsstrategie der Coronakrise durch die Regierung: "Der Kollateralschaden ist inzwischen höher als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben) zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund." Der Verfasser dieser Analyse ist inzwischen vom Dienst suspendiert. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/exklusiv-auf-te-ein-vorwurf-koennte-lauten-der-staat-hat-sich-in-der-coronakrise-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-erwiesen

Schweden wird – weil ohne Lockdown - das Experimentieren mit Menschenleben vorgeworfen. Wenn wir die Zahl der Coronatoten zusammen mit den Kollateralschäden betrachten: Was ist das bei uns?

Wir erleben die größe Lüge und den größten Betrug seit dem 2. Weltkrieg Merkels Worte: „wir werden als Gemeinschaft zeigen, dass wir einander nicht allein lassen“ in Gottes Ohr. Ausser Kollateralschäden hat man wenig zustande gebracht, wir leben im Prinzip von unserem Speck, die Regierung hat mit einem künstlichen Notstand, genannt „Neue Normalität“ sich nur Ermächtigungen verschafft. Unser gewählter Bundestag entscheidet mit nur einem Viertel der Mitglieder. Die Regierung regiert, Opposition ist wegdefiniert. Offizielle Berichterstattung ist gefiltert, individuelle oppositonelle Beiträge in den neuen sozialen Medien werden gefiltert.

Ich glaube niemand, der mir erzählt, dass Politiker daran interessiert waren, Leben zu retten. Die meisten Politiker waren nur daran interessiert, ihre eigenen traurigen Gesichter zu retten, - ich verweise auf die leidige Maskendebatte entlang der Verfügbarkeit von Masken. Sie wussten nicht nur, dass ihre persönliche Nachlässigkeit über Jahre andauerte, sondern sie wussten auch, dass sie die Warnungen von Experten während dieser Versäumnisse aktiv ignoriert hatten.

Wir erwarteten eigentlich eine große Welle – die wie eine Lawine über uns hinweg – jetzt haben wir wohl mehr Kinderschänder als Corona-“Fälle“. Die Frage, was kann man tun, um gesund zu bleiben? ist in den Hintergrund getreten, reduziert auf Mundschutz, Händewaschen und Abstand. Medizin sollte Gesundheit fördern, nicht Angst. Es kann nicht sein, dass wir die Entwicklung eines Impfstoffes bezahlen, den Impfstoff beim Einkauf bezahlen, ein erhöhtes Risiko damit eingehen, weil verschiedene Tests abgeschaltet sind, und für die daraus zwangsläufig entstehenden Risiken ebenfalls als Steuerzahler bezahlen.

Die meisten haben in der Angstdiskussion vergessen: Wir brauchen keine Meinungsfreiheit für etwas, was eh schon unbestritten gilt. In der Geschichte wurde erkannt und anerkannt, wie wichtig es ist, dass sich meinungsmäßig eine Vielfalt entwickelt. Auch die Sicherung des bestehenden Wohlstands braucht Innovation und Diskurs. Dazu gehört die Möglichkeit zur freien Reden und zum informellen Gedankenaustausch darüber. Wir möchten eine Meinungskultur mit verschiedenen Meinungen pflegen. Das war einmal die Norm bei uns.

Ob eine epidemische Lage von nationaler Tragweite jemals existiert hat – das sei dahingestellt. Die Maßnahmen waren Ausnahmezustandmaßnahmen. Das ist nicht mehr gegeben. Die rechtliche Grundlage all dieser Maßnahmen ist nicht mehr gegeben, die Maßnahmen sind verfassungswidrig. Deutschland gehört zu den letzten Ländern die noch eine Maske tragen müssen.

Dass die Masken bei uns nicht fallen und weiter Einschränkungen gelten, ohne dass es dafür einen vernünftigen Grund gibt, sollte alle eigentlich wachrütteln... Was ist hinter den Kulissen im Gange? An welchen Veränderungen arbeiten sie weltweit durch diese künstliche Krise? Was geht vor sich? Die einfachen Menschen müssen die Zeche für diesen inszenierten Wahnsinn bezahlen. Kurzarbeitergeld wird nach der nächsten Wahl enden, dann kommt Hartz 4. Die wenigen Superreichen lachen sich ins Fäustchen und der kleine Michel sagt Danke, weil ihn alle so gut beschützt haben.

- Eine Patientin frägt, Herr Doktor, wann ist denn diese Pandemie zu Ende? - Dieser antwortet: Woher soll ich das wissen - ich bin ja kein Politiker!.

 

 

 

 

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