Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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29.9.20  - Rathausplatz Bad Reichenhall - 11:30 Corona und Solidarität

Aufzeichnung im Westfernsehen: Anmoderation 00 Martin 01:00 Athanasios 20:51 Moderation Athanasios 23:54 Robert 44:58 Dieter 1:36:20 Athanasios 1:09:23 Golo 1:10:46 Robert 1:17:00 Dieter 1:21:12 Athanasios 1:21:43 Alfred 1:24:32 Athanasios 1:31:11

Aktuelle Lage: Reden wir über Tests oder Opfer?

Wisst ihr eigentlich, was in China als "CoViD-Fall" gilt?
PCR-Test plus Symptome durch Brustscan festgestellt!
Was bliebe in Europa da wohl noch übrig, wenn das als Masstab gälte und nicht positive PCR-Tests? 
 
Ca. 6%, laut CDC. das wären in D ca. 500 Tote. Und die auch großteils eher wegen unangemessener ärztlicher Behandlung als wegen des Virus an sich. - (aber wer interessiert sich für Quoten und Statistik, da erschrecken wir und doch lieber) - Faktencheck dazu vs. SchallundRauch.

Wie lange werden es unsere Systeme noch auszuhalten, dass sich die Politik der Zeugen Coronas so völlig von konkreten Anforderungen der Lebensbewältigung entfernt betätigt?

Dr. Markus Krall begrüßte unlängst seine Twitter-Follower mit den Worten: "Guten Morgen Deutschland, 44% aller Unternehmen sind nach eigenen Angaben eigentlich ohne Staatshilfen pleite. Die Summen, die man drucken muss, um das ad infinitum aufrechtzuerhalten sind ohne Hyperinflation nicht aufzubringen." - ich überlasse das jeder Einzelnen, darüber nachzudenken!

 

Solidarität

von der Stadt/Kommune? eher nicht:

Die von uns hier kritisch verfolgte Fetischisierung der eigenen, privaten Gesundheit hat zu politischen Umsetzungen geführt, deren Wirkungen, Konsequenzen, Kollateralschäden sich erst langsam ermessen lassen. 

Es häufen sich Berichte von Behinderten, die sich darüber beschweren, dass aus Gründen der physischen Distanzierung im Detail im Straßenverkehr aber auch im allgemeinen Umgang nicht geholfen wird. Nicht alle "Behinderten" leben in einer so offensichtlichen Not, viele einzelne Betroffenheiten werden bisher nicht thematisiert, erhoben und gehen auch nicht in eine Diskussion um Lösungen ein. Es ist vielerorts ein stilles Leid. 

Etliche kleine Unternehmen fühlen sich im Stich gelassen, von einer Politik, die überwiegend auf Basis von Analogieschlüssen zum Infektionsgeschehen, offenbar aus dem Bauch heraus und ganz offensichtilich nicht unabhängig von eigenen Machterhaltungsinteressen mit Verordnungen regiert. Es geht um oft sinnlose Auflagen, aber auch Probleme durch mangelnde technische Bandbreiten - aber auch individuelle psychische Bandbreiten in Grenzsituationen von Existenzkrise, des Homeoffice und Homeschooling. 

Schulprobleme und Erziehungsprobleme reduzieren sich auf die Bereitstellung (wenn überhaupt etwas seitens der Kommune/Gesellschaft geschieht) virtueller Lernmöglichkeit und deren technischen Realisierung. Angebote sind da und viele Familien, die aus vielerlei Gründen damit nicht zu rechtkommen, können nur auf Glück und eine engagierte Lehrerin hoffen!

Wir wollen versuchen, in diesem Feld durch mehr Kommunikation und mehr Solidarität Lösungen zu schaffen. Aktuell sitzt jeder auf seinem Sack mit Problemen, wir hoffen, durch mehr Informationsumsatz jeweils betroffener Menschen die Situation zu verbessern. 

Wir bitten um Redebeiträge bei dieser Veranstaltung oder auch weitergehender Hinweise (Kontakt Brief links, oder im Impressum)!

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