Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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Rathausplatz Bad Reichenhall - 11:30  Corona & (Gesundheits)politik 

Dokumentation auf youtube - 00 Anmoderation - Martin 3:46 - Tobias 16:55 - Soundcheck 33:00 - Robert 35:22 - Stefan 43:07 - Moderation 58:46 - Golo 59:20 - Ansage Martin 1:05:07 - Gaby 1:08:07 - Abmoderation 1:13:97

Mit Sprecher Tobias Schmid, Vorsitzender Bundesverband Impfschaden e.V., Postfach 1146, 93327 Neustadt - dazu vorweg Video1 Video2

Martin Schön: Wir werden täglich mit immer neuer schrecklichen Statistiken über Infizierte traktiert. Es handelt sich dabei nicht um Erkrankte, sondern positiv Getestete  - mit einem an sich fragwürdigen Testverfahren: wir müssen damit rechnen, dass die entdeckten 1% positiv Getesteten überwiegend falsche Alarme sind.  (Und das Ganze auch auf Basis eines an sich fagwürdigen wissenschaftlichen Konzeptes: Are viruses real?). Medizin sollte dem Menschen dienen und nicht vor allem systematisch krank machen!

Dabei wird zur Gestaltung des Schreckens auf immer entferntere Regionen zurückgegriffen (ausführlich hier Burundi, Ostafrika). Früher hat man uns mit Verhungerten in Afrika und Indien erschreckt. Heute sind es Infizierte. (Laut einer Studie, die im letzten Dezember 2019 im Lancet Global Health veröffentlicht wurde, sterben in Indien jeden Tag mehr als 4.500 Menschen an folgenden Krankheiten: 938 an einer Infektion der Atemwege (nicht COVID-19); 1421 Menschen an Durchfall; 928 an Fieber unbekannter Herkunft; 1.026 an Tuberkulose; und 508 Menschen jeden Tag an Malaria“ - an Corona sterben täglich zur Zeit (25.7.2020) :  19 (neunzehn)!

Nachdem wir dank der glorreichen Poltik in unserem Land es geschafft haben, rein und sauber dazustehen, müssen wir uns weiter vom gefährlichen Ausland abschotten. (Es fällt allerdings auf, dass die Infektionszahlen schon vor dem Lockdown rückläufig waren, aber dennoch die Übersterblichkeit genau mit dem Verhängen des Lockdowns beginnt, s.u.: Klage der Bestatter)

Die tägliche Anzahl der an mit oder im Umfeld von Corona Verstorbenen wird verschwindend gering, bei uns um die 5 Tote täglich, in Österreich 1 pro Woche! Daneben haben wir ca. 8 Verkehrstote, davon angeblich 1/3 wegen überhöhter Geschwindigkeit. Das objektive Risiko bei einem Verkehrsunfall zu versterben ist für einen aktiven Verkehrsteilnehmer je nach Frequenz der Verkehrsteilnahme ein Vielfaches höher als an Covid-19. An diesem Risiko ändert sich nichts, wenn man jemand persönlich kennt, dem das durch Covid-19 oder durch einen Unfall widerfahren ist!

Spannend finde ich Betrachtungen zu Sterbestatistiken. Ich habe ja auf meine eigenen Studien der hiesigen Todesanzeigen im Bereich der PNP um Ostern herum hingewiesen. Ich hatte erwartet, dass durch das Konzentrieren der Kliniken auf Covid-19 andere Behandlungen abgesagt würden, mit minderer Qualität durchgeführt würden – und dass so mehr Junge stürben. Das bestätigten die Daten nicht. Jetzt fiel mir die Stellungnahme einer Bestatterin in die Hände. Sie klagte über den Niedergang ihrer Bestattungs-Branche durch weniger Sterblichkeit, und sie benannte als Ursache, dass mit niedrigen Operationsanzahlen auch eine geringere Sterblichkeit einhergehe. Ich stelle mal dahin, ob das damit zu tun, dass die Kunst der Operateure kritisch zu sehen ist, oder ob hier doch das Risiko eines Krankenhausaufenthalts eine Rolle spielt, viele gehen nicht hin – und holen sich keinen Krankenhausinfekt - wir habe eine Untersterblichkeit. 

Während die Politik mit angeblich großer Verantwortung für unser gesundheitliches Wohl eintritt, macht es am Montag nachts für die Corona-Schadensbekämpfung der EU keine Probleme, die so wichtigen Mittel für Krebsforschung und Ähnliches um Milliarden zu kürzen, um das Taschengeld verschiedener Lobbyisten zu erhöhen.

Wir haben bei uns seit 100 Jahren keine Seuchen mehr erlebt. Aufgrund zunehmender Hygiene und Allgemeinversorgung, später wohl auch von Antibiotika ist die durchschnittliche Lebenserwartung enorm angestiegen, besonders wenn man die Wohlhabenderen betrachtet. Also bakterielle bzw. virenbedingte Krankheiten sind v.a. für Ärmere nicht aus der Welt!

Wir haben uns daran gewöhnt, regelmäßig mit Erkältungswellen konfrontiert zu werden, bei denen die allermeisten von einer Infektion nichts merken, Viele milde Symptome ausbilden, ein zwei Wochen im Bett verbringen. In seltenen Fällen verschlimmert sich die Erkältung, besonders bei über 65-jährigen und wenn andere Schwächungen des Körpers vorliegen, zu einer Lungenentzündung, die womöglich tödlich endet.

Wir haben vor allem in Deutschland ein noch funktionierendes Gesundheitssystem. Es gibt Pläne wie damit umzugehen ist, wenn in einer Schule, einer Fabrik massenweise eine Darminfektion auftritt. Es wird entdeckt. wenn das Warmhalten von Spinat bei Schichtarbeitern zu einer spezifischen Erkrankung führt. 

Wir haben uns seither sehr auf Gesundheit konzentriert, aber nur wenig darauf geachtet, ob der heutige Wust von Vorsorge und Gesundheitsförderung tatsächlich zu einer Verbesserung unserer Lebensverhältnisse beiträgt - bis hin zur Diskussion, ob medizinische Maßnahmen zu einer Verlängerung des Lebens oder nur einer Verlängerung des Sterbens beitragen. Dass wir die Endphase unserer Existenz zunehmend in Einrichtungen überführt haben, die profitabel arbeiten und noch Dividenden abwerfen sollen, war dem Geschehen nicht zuträglich.

Aus dieser Perspektive ist zu hinterfragen, wenn die Kanzlerin bis hinunter zu jedem geframten Mainstreamjournalist die Ansicht verbreitet, die „Pandemie wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben“. Das tatsächliche Infektionsgeschehen, die Anzahl der Erkrankten und zu Behandelnden spielt bei dieser Entscheidung offenbar keine Rolle. Ich erinnere daran, die Begründung für den Vorrang des Infektionsschutzgesetzes vor dem Grundgesetz sind: Maßnahmen müssen notwendig, angemessen und geeignet sein, sie müssen das gelindeste Mittel sein. Und sie müssen regelmäßig, täglich geprüft werden.

Die Politik hat sich genau besehen von Corona-Papst Drosten schon während der ersten Wandlungen  losgesagt. Auf wessen Expertise, aufgrund welcher Argumente wird aktuell entschieden?

Nein, es ist keine Verschwörungstheorie, es ist allenthalben nachzulesen, wie durch eine Arrangement der pharmazeutischen Industrie gekoppelt mit individuellem Profit- und Geltungsstreben seit Jahren global der pandemische Hype und Druck im Hinblick auf eine Impfung erzeugt und gepflegt wird (siehe Vorgeschichte)

Probleme und Erfahrugen im folgenden Vortrag!   

 

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