Bürgeraktion um Corona in Bad Reichenhall - Tag der Freiheit - Querdenken

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Die Veranstalter Martin Schön und Athanasios Stowasser möchten den Teilnehmern Gelegenheit geben, kritische Argumente zur aktuellen amtlichen Corona-Politik auszutauschen. Zentrale Kritik bezieht sich darauf, dass allenthalben die "Impfung" als einzige, alternativlose Reaktionsmöglichkeit auf die Corona-Pandemie kommuniziert wird. Nach vorausgegangenen Erfahrungen mit der Schweinegrippe scheint eine solche Fokussierung letztlich auf ein Geschäftsmodell diskussionswürdig. Dabei wird sicher auch problematisiert werden, dass die von der Regierung inszenierte Vorsicht mit noch nicht zu übersehenden Kollateralschäden erkauft wird.


Für eine freie Impfentscheidung -


Demonstration am 20.6.2020 - Rathausplatz Bad Reichenhall

Veranstalter: Martin Schön & Athanasios Stowasser

Es ist für alle, welche die letzten Wochen in einer gewissen Annehmlichkeit durchlebt haben, ich denke an die gut versorgten Strategieexperten im Sessel und auch an die regierenden Politiker und Richtlinienerfinder, ein Schock: Das Coronavirus verzieht sich allmählich.

Prof. Dr. Beda M. Stadler, emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern, fasst zusammen:

  1. Es war falsch, zu behaupten, das Virus sei neu.
  2. Noch falscher war es, zu behaupten, es bestünde in der Bevölkerung keine Immunität gegen dieses Virus.
  3. Es war sozusagen die Krönung der Dummheit, zu behaupten, man könne die Krankheit Covid-19 symptomlos durchmachen oder ohne Symptome andere anstecken.

Wir bedanken uns zum Abschluss der medizinischen Pandemie Covid-19 bei unseren Medien, die schonungslos berichtet haben:

  • über die tatsächliche Auslastung der Krankenhausbetten
  • über die Zahl der Corona Patienten mit echten Symptomen vs. Zahl der positiven Tests
  • über die falsch-positiven Ergebnisse des PCR-Tests
  • über die wahren Gründe für die "Hot Spots"

Prof. Ioannidis fasst die Lage zusammen (11.6.20):

  • So gut wie alle epidemiologischen Modelle sind gescheitert.
  • Die Reaktionen waren übertrieben, Maßnahmen wie ein Lockdown mit allenfalls wenig Effekt.
  • Er sieht Parallelen unter anderem zur Schweinegrippe.

Neue Arbeiten zeigen auf, so Prof. Stadler, dass dieses sogenannte neue Virus SARS-Cov-2 stark verwandt ist mit SARS sowie mit anderen Beta-Coronaviren, unter denen wir jedes Jahr an verschiedenen Formen von Erkältungen leiden.

Es wurde behauptet, dass wir Menschen gegenüber diesem „neuen“Virus keine Immunität besäßen. In der Folge wurden ungehemmt exponentielle Hochrechnungen zur Verbreitung des Virus und damit entsprechender vielfachen Überlastung unserer Krankenhäuser und Friedhöfe verbreitet. Beobachtungen, wonach z.B. in Altersheimen sich manche infizierten – aber andere mit vergleichbaren Risikofaktoren auch nicht, hätten schon früh Anlass geben können, daran zu zweifeln – von einer (Kreuz)Immunität auszugehen.

Trotzdem setzten sich in der propagierten Meinungsbildung als Experten die Immunitätsleugner durch. Sie verbreiteten Angst mit der neuartigen Idee, man könne auch krank sein, ohne krank zu sein – also Verbreiter einer Infektion, ohne davon betroffen und krank zu sein. Mit den PCR-Tests wird kein Virus direkt angezeigt, sondern das Vorhandensein eines Stücks des viralen Genoms. Der Test kann positiv sein, auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind. Sobald jemand postiv im Test war, haben wir daraus Kranke gemacht. Das ist die wichtigste Verfehlung bei der Panikmache im Volk.

Es war eigentlich schnell abzusehen, es ist bei COVID-19 keine Epidemie, die mit der spanischen Grippe auch nur entfernt vergleichbar wäre (20 Mio vs. 0,5 Mio Tote). Punktuell konnten wir Paniksituationen beobachten, durch medial gehypte Einzelereignisse in der Ferne (Bergamo, Madrid, NY) - aber evtl. auch durch eigene Betroffenheit mit konkreten „Fällen“. Ansonsten erlebten wir einen eigentlich unspektakulären Verlauf – trotzdem verharren viele Regierende und auch Bürger angstvoll und warten jetzt auf die Rückkehr in Form einer zweiten Welle.

Um bewusst Angst vor Corona zu erzeugen benutzt man bestimmte Wissenschaftler, die man zu Worte kommen lässt. Andere Wissenschaftler lässt man nicht zu Worte kommen. Der prominenteste, Angst erzeugende Wissenschaftler auf diesem Gebiet in unserem Land ist Christian Drosten. Was er angerichtet hat ist die Verbreitung des furchtbaren Konzeptes, dass jemand völlig symptomlos andere anstecken kann. Drosten ist schon vor einigen Jahren mit unsinnigen Fehlprognosen aufgefallen. Er hat im Juni 2010 massiv vor der Schweingrippe gewarnt. Sie werde über ganz Deutschland hinwegziehen. Wörtlich: „Bei der Erkrankung [Schweinegrippe] handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.“ Das war kompletter Unsinn. Reine Fehlaussagen und Fehlprognosen, das Gegenteil dessen, was eingetreten ist. Warum wird er heute zum medizinischen Hauptsprachrohr der Regierung ernannt?

Als einzige Rettung für die gesamte Menschheit wird eine Impfung angepriesen, von der niemand genau weiß sie sie aussieht, was sie kostet, welche Qualitätsstandards eingehalten werden. Ein im Gleichklang geschalteter Journalismus predigt dieselbe Botschaft von allen medialen Kanälen. Jeder, der etwas dagegen sagt, wird denunziert, in negativen Begriffsschubladen abgelegt.

Die Welt befindet sich in einem Wettkampf, wer als erster einen Impfstoff produziert. Ist das vernünftig?

Der Weg zur Normalität wäre leichter, wenn sich einige Panikmacher bei den zahllosen Betroffenen entschuldigen würden. Vor allem Politiker, die Testen Testen Testen propagieren, ohne sich im Klaren zu sein, was der Test misst. Wer zahlt eigentlich für dieses sinnlose nicht ganz billigen Testen?

Gewissermaßen als Alibi, als Zeichen, dass da wo nichts ist, schon was sein könnte, wollen diejenigen, die uns seit mehreren Wochen mit einseitigen Informationen abfüttern, uns jetzt entgegen vielseitigen anderslautenden Expertenmeinungen immer noch zum Tragen eines Mundschutzes verdonnern!

Mit Corona hat die Medizinindustrie nun wiederholt zum Generalangriff auf die Gesellschaft geblasen. Eine „neue Elite wissenschaftlicher Kontrolleure, möchte die ganze Welt wie eine Krankenstation regieren (Ivan Illich).

Ich glaube, uns bleibt nur eins: Wir müssen uns umfassend informieren und vor allem ein Stück in die Zukunft schauen und Fragen stellen. Wer sind die Profiteure? Wer wird verlieren? Und wer will wirklich, dass möglichst viele Menschen zufrieden sind und in einer freien Welt Gleichberechtigter leben können?

Meine Einschätzungen begründen sich neben den o.a. Quellen wesentlich auf hier zusammengestellte Verweise: Fakten zu Covid-19

Martin Schön

Erfahrungen mit Impfen: Schweinegrippe

 

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